Was ist Inkontinenz bei Erwachsenen?

Medizinisch gibt es unterschiedliche Arten von Inkontinenzen bei Erwachsenen. Allen ist gemein, dass sie zumeist auf einer Krankheit fußen, die erkannt und geheilt werden sollte. In den meisten Fällen einer Inkontinenz bei Erwachsenen ist eine Heilung möglich.

In der Zwischenzeit können die lästigen Folgen aus einer Inkontinenz sehr gut mit Windeln überbrückt werden. Das Tragen von lindert die Folgen einer Inkontinenz sofort. Grundsätzlich wird bei einer Inkontinenz bei Erwachsenen zwischen einer Harn- und einer Stuhlinkontinenz unterschieden. Beide Formen der Erkrankung bedingen das Tragen von Windeln, damit nichts nach außen dringen kann. Die Windeln schonen die Kleidung und Mobiliar.

Windel für Erwachsene bei Inkontinenz und Blasenschwäche

Bei der Harninkontinenz (Blasenschwäche) kann der Harnabgang nicht mehr bewusst kontrolliert werden. Der Urin läuft unkontrolliert aus und wird von den Windeln sofort aufgenommen. Die Windeln schließen die Flüssigkeit sofort ein, in dem sie sie binden. Auch Gerüche verschließen die Windeln sofort. Insofern kann dieser überaus häufigen Blasenschwäche sehr leicht mit Windeln beigekommen werden.

Windeln bieten den besten Schutz bei einer Blasenschwäche, bis eine vollständige Heilung der Inkontinenz eingetreten ist. Eine derartige Schwäche ist oft anzutreffen, auch wenn nicht immer mit dem Arzt hierüber gesprochen wird. Eine Scham ist bei dieser mittlerweile schon alltäglichen Erkrankung nicht notwendig. Damit die Ursachen und Mittel der Erkrankung gefunden werden können, bringen Windeln als erste Maßnahme die beste Methode, die Auswirkungen der Inkontinenz zu mildern. Die Windeln lassen sich schnell und unkompliziert anlegen und auch wechseln. Ein normales Leben in Gesellschaft ist beim Tragen der Windeln sehr einfach möglich, bis die wahren Ursachen für die Inkontinenz gefunden worden sind und eine Heilung eingetreten ist. Die Windeln tragen sich angenehm und binden auch alle Gerüche. Und weil die Flüssigkeiten von den Windeln komplett aufgesaugt werden, wird die Haut drumherum vollends geschont. Die Haut bleibt in den Windeln vollkommen trocken.

 

Was tun bei Blasenschwäche?

Bis eine Behandlung oder Therapie erfolgreich ist, um der Inkontinenz Herr zu werden, vergeht ein wenig Zeit. Inzwischen sind Windeln eine hervorragende Lösung, um diese Zeit zu überbrücken. Die Ursachen der Erkrankung müssen bekämpft werden, damit es zu keiner Verstärkung oder Ausbreitung der Lage kommt. Dies nimmt Zeit in Anspruch. In der Zwischenzeit helfen Windeln die Wirkungen abzumildern, weil sie wirksam schützen. Dabei lassen sich die Windeln vollkommen unkompliziert handhaben und sind immer griffbereit. Harninkontinenz kommt sehr häufig vor und muss behandelt werden. Und bis zum Erfolg der Behandlung sind Windeln der beste Schutz. Immerhin kann die Krankheit in jedem Lebensalter vorliegen. Krankheiten können geheilt werden. Und bis zur vollständigen Abheilung helfen Windeln perfekt. Die Windeln schließen die unkontrolliert austretenden Flüssigkeiten ein und geben sie nicht ab. Vielmehr bewahren die Windeln die Haut vor Nässe und nehmen auch Gerüche hervorragend auf. Ein besserer Schutz als mit Windeln ist nicht denkbar. Alle Aktivitäten können nach wie vor durchgeführt werden, sodass ein normales Alltagsleben auch nach wie vor möglich ist. Das Tragen der Windeln ist letztlich übergangsweise bis zur Abheilung der Krankheit notwendig. Sobald die Krankheit geheilt ist, müssen keine Windeln mehr getragen werden. Aber bis zu diesem Zeitpunkt erfüllen die Windeln einen hervorragenden Zweck.

 

Warum kann man Inkontinenz bekommen?

Die Ursachen von Harn- oder Stuhlinkontinenz sind sehr verschieden. Manchmal vermischen sich auch die Ursachen. Den besten Schutz bei Inkontinenz bieten Windeln, bis abschließend geklärt ist, woher die Inkontinenz rührt. Und selbst, wenn der Grund der Erkrankung feststeht, ist die Krankheit noch nicht geheilt. Während dieser Zeitspanne bis zur vollständigen Ausheilung der Krankheit, sollten Windeln getragen werden. Die Windeln lassen eine gewohnte Teilnahme am alltäglichen Leben auf eine einfache Art und Weise zu und schützen wirkungsvoll vor der Verschmutzung der Textilien. Weiterhin schützen die Windeln die Haut wirkungsvoll vor Nässe und binden auch die Gerüche. Mit den Windeln ist die Erkrankungsphase sehr leicht zu bewältigen und zu vollenden. Windeln erleichtern die Zeitspanne bis zur vollständigen Genesung. Das Tragen der Windeln ist unkompliziert und für Außenstehende unsichtbar und unbemerkbar.

Eine Harninkontinenz (Blasenschwäche) kann bei Männern durch eine Prostata-Vergrößerung  entstehen. In diesen Fällen der Inkontinenz drückt bei den Männern die Vorsteherdrüse auf die Blase. Hierdurch wird der Schließmuskel der Harnröhre stark eingeschränkt und die Kontrolle beim Harnabgang gestört. Mit einem angenehmen Tragekomfort und einer einfachen Handhabung können die Windeln bei einer Prostata-Erkrankung sehr helfen. Wenn der Schließmuskel wieder vollends funktionsfähig ist, bieten Windeln den besten Schutz.

Während der Schwangerschaft kommt es vor, dass das wachsende Kind auf die Blase drückt. Ist während der Schwangerschaft die Beckenbodenmuskulatur überstrapaziert, schließt sich die Harnröhre nicht mehr vollends. Mit dem Tragen von Windeln ist ein wirksamer Schutz beim folgenden Urinverlust gewährleistet. Auch kurz vor der Geburt kann es noch zu einer erheblichen Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur kommen, sodass Urin ungesteuert austritt. Wird dieser dann von Windeln aufgefangen, liegt ein guter Schutz bis zur Entbindung vor. Die Windeln lassen sich leicht umlegen und wechseln.

Auch bei erheblichem Übergewicht kann es zu einer Harninkontinenz bei Frauen kommen. Sollte ein Hormonmangel in den Wechseljahren vorliegen, kann es zu unkontrollierten Abgängen von Urin kommen. Auch bei einer Schließmuskelschwäche oder einer Nichtkontrollierbarkeit infolge Demenz im höheren Lebensalter bieten Windeln den allerbesten Schutz. Textilien und die Haut werden vor der austretenden Nässe geschützt, weil die Windeln die komplette Flüssigkeit sofort aufnehmen. Gerüche werden von den Windeln sofort gebunden und treten ebenfalls nicht aus. Das Anlegen und Wechseln der Windeln ist einfach und unkompliziert.

Aber auch andere Erkrankungen können dazu führen, dass die Urinabgabe nicht mehr gesteuert werden kann. Da bieten Windeln einen sehr guten Schutz, weil sie den Urin sofort aufnehmen und binden, sodass er nicht mehr austreten kann. Damit sind Textilien und auch die Haut geschützt. Das Vlies der Windeln bindet die gesamte Flüssigkeit und die Haut bleibt trocken. Tumore, eine Entzündung der Blase, eine Unfallfolge, Diabetes oder eine Nervenerkrankung können beispielsweise hinter der unkontrollierbaren Urinabgabe stecken, die von Windeln zuverlässig aufgenommen wird. Ein wirksamerer Schutz, als das Tragen von Windeln, ist nicht möglich. Bis die Erkrankung therapiert ist, empfiehlt sich das Tragen von Windeln. Das Tragen von Windeln ist unkompliziert. Die Windeln lassen sich sehr leicht wechseln. Darüber hinaus können die Windeln unbemerkt getragen werden. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Windeln sehr hygienisch sind. Einfacher und effizienter kann der Alltag bis zur Abheilung der Erkrankung nicht gemeistert werden als mit Windeln. Die Flüssigkeiten werden von den Windeln sofort aufgesaugt. Dies ermöglicht einen hervorragenden Tragekomfort. Die Haut bleibt trocken und das Wohlbefinden ist beim Tragen der Windeln sehr gut. Besser kann der Übergang von der Erkrankung bis zur vollständigen Heilung nicht gelingen als mit dem Tragen von Windeln. Dabei ist die Handhabung der Windeln sehr einfach. Vollkommen unkompliziert lassen sich die Windeln anlegen und wechseln.