Was ist Stuhlinkontinenz?

Wer unter Stuhlinkontinenz erkrankt ist, der kann weder den Inhalt des Darms noch die Gase zurückhalten.

Hier helfen Windeln, um die Inhalte abzuhalten. Mit Windeln kann die Kleidung nachhaltig geschützt werden. Eine einfache Handhabung macht das schnelle Wechseln der Windeln möglich. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Grad die Erkrankung fortgeschritten ist. Auch die Menge und die Konsistenz der abgegebenen Inhalte sind nicht relevant für die einfache und sichere Nutzung und Wirkungsweise der Windeln. Alle Inhalte des Darms halten die Windeln perfekt, sodass nichts aus der Windel in die Kleidungsstücke treten kann. Die Windeln lassen sich leicht und schnell umlegen und auch wechseln, ohne dass die Inhalte nach außen treten.

Windel für Erwachsene bei Inkontinenz und Blasenschwäche

 So ist eine permanente Sicherheit beim Tragen der Windeln gegeben, bis die Ursache der Erkrankung behoben ist und die Krankheit geheilt ist. Wer seinen Stuhlgang zwar bemerkt, es allerdings nicht mehr rechtzeitig zur Toilette schafft, für den sind die Windeln ein idealer Schutz, bis die Gründe der Erkrankung geklärt sind und geheilt sind. Und gerade, wenn kein Stuhldrang gespürt wird, bieten Windeln den besten präventiven Schutz. Denn wenn die Darmentleerung gar nicht bewusst gesteuert werden kann, sind die Windeln vorhanden, die alles aufnehmen und nicht nach außen dringen lassen. So werden Kleidungsstücke effektiv geschützt. Die Windeln binden alle Flüssigkeiten und Stuhlgänge. Auch die Gerüche nehmen die Windeln zuverlässig auf. Und im Anschluss können die Windeln sehr leicht gewechselt werden.

Ursachen für Stuhlinkontinenz

Für eine Stuhlinkontinenz gibt es in der Medizin zahlreiche Ursachen. Die individuelle Ursache muss allerdings zunächst genau untersucht werden. Hierfür wird Zeit benötigt. Und bis dann die Therapieform feststeht, vergeht noch mehr Zeit. Dies führt letztlich dazu, dass in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden werden muss, um die unkontrollierbaren Abgänge aufzufangen. Die beste Methode sich hiervor zu schützen sind Windeln. Bis die wirkliche Ursache der Inkontinenz geklärt und geheilt ist, bieten Windeln eine hervorragende Schutzqualität. Die Windeln fangen den Stuhlgang auf und binden die Gerüche. So bieten die Windeln einen wirksamen Schutz für die Textilien. Sehr leicht lassen sich die Windeln wechseln. Somit kann ein ungestörter Alltag bewältigt werden. Die Windeln sind nach außen hin nicht sichtbar. Vollkommen diskret können die Windeln getragen und gewechselt werden. Bis die Krankheit geheilt ist, bieten Windeln den besten Schutz. Die Stuhlinkontinenz kann beispielsweise nach einer Operation, einer Geburt oder durch eine Verletzung entstehen. Auch bei Multiple Sklerose kann der Stuhlgang nicht immer kontrolliert werden. Mit Windeln kann Abhilfe aus diesem unkontrollierbaren Turnus geschaffen werden. Die Windeln nehmen den Stuhlgang auf und lassen nichts nach außen dringen. Auch Gerüche werden vollends von den Windeln aufgenommen. Aus diesem Grund haben sich Windeln als bester Schutz erwiesen. Die Windeln sind einfach zu handhaben und schützen vollumfassend vor dem Austreten des Stuhlgangs. Auch neurologische Erkrankungen können zu einer Schließmuskeldesfunktion führen. Viele Krankheiten, wie beispielsweise auch ein Tumor, können die Ursache für die Stuhlinkontinenz sein. Mit dem Tragen von Windeln kann ein wirksamer Schutz gewährleistet werden, bis die Krankheit ausgeheilt ist. Sollte eine Beckenbodenschwäche vorliegen oder Nebenwirkungen von anderen Medikamenten zu einer Stuhlinkontinenz führen, dann sind Windeln der beste Schutz der Textilien vor dem austretenden Stuhlgang. Die Windeln fangen den Darminhalt auf und schließen ihn ein. Die Gerüche werden von den Windeln gebunden. Besser kann die Zwischenzeit bis zur vollständigen Ausheilung der Krankheit nicht überbrückt werden, als mit den Windeln.